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SprechKiste
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Antworten auf das, was auf Ihrem Bildschirm steht.

SprechKiste diktiert, korrigiert und formuliert — in dem Fenster, in dem Sie gerade arbeiten. Markieren oder Ausschnitt ziehen, Frage stellen, Antwort einfügen. Kein Wechsel, kein Hochladen, keine zweite Anwendung.

Windows 10 oder 11, 64 Bit. Das Diktat läuft sofort und ohne Konto — dauerhaft kostenlos.

Drei Schritte

Markieren. Fragen. Einfügen.

SprechKiste ist nie das Hauptfenster. Es erscheint neben dem, woran Sie tatsächlich arbeiten, nimmt eine Entscheidung nach der anderen an, gibt ein Ergebnis zurück und verschwindet wieder.

Antwort an M. Krüger
Sehr geehrter Herr Krüger,
  1. Schritt 1

    Markieren oder ziehen

    Text kopieren — oder mit dem Tastenkürzel einen Ausschnitt des Bildschirms aufziehen. SprechKiste hat den Inhalt, sobald es aufgeht.

  2. Schritt 2

    Kontext wählen

    Wer liest das, in welchem Ton, wie lang. Ein paar Klicks statt einer ausformulierten Anweisung — und die Auswahl bleibt für das nächste Mal stehen.

  3. Schritt 3

    Einfügen

    Die Antwort geht in die Zwischenablage oder direkt in das Fenster, aus dem Sie kamen. Dorthin, wo der Cursor stand.

Aktionen

Ein Knopf für das, was Sie oft tun.

Die fertigen Aktionen decken den Alltag ab. Was darüber hinausgeht, legen Sie selbst an: ein Name, ein Auftrag in Ihren Worten, fertig. Der Knopf steht dann neben den anderen und tut jedes Mal dasselbe — das ist der Unterschied zwischen einem Werkzeug und einem Chatfenster.

Unter anderem

korrigierenumformulierenkürzenförmlicherantwortennachschlagenübersetzenzusammenfassenText im Bild erkennenerklären

Es werden mehr. Dieser Teil der Anwendung wächst am schnellsten, und neue Aktionen kommen mit dem nächsten Update, nicht mit einem neuen Tarif.

Eigene Knöpfe

Name, Auftrag, fertig. Wer jede Woche dieselbe Art Absage schreibt, klickt sie künftig.

Eigene Modelle

Text und Screenshot haben je eine eigene Modellwahl und je einen eigenen Auftragstext, den Sie überschreiben können.

Vorlagen

Wiederkehrende Textbausteine, die Sie im Diktat abrufen, ohne sie zu diktieren.

Sprachbefehle

Gesprochene Auslöser, die etwas tun, statt Text einzufügen. Ob sie Programme starten dürfen, entscheiden Sie — ab Werk dürfen sie es nicht.

Fundament

Diktieren kostet nichts. Dauerhaft.

Die Spracherkennung läuft mit einem Modell, das im Installer mitkommt — auf Ihrem Rechner, ohne Konto, ohne Zeitlimit, ohne Obergrenze. Es gibt keinen Zustand, in dem SprechKiste Sie nicht mehr diktieren lässt. Auch nicht, wenn ein Abo abläuft.

Die Aufnahmeanzeige liegt über allen Fenstern und lässt Klicks hindurch. Sie zeigt nur, dass aufgenommen wird — mehr soll sie nicht.

Ohne das Fenster zu wechseln

Ein globales Tastenkürzel startet und stoppt. Im Diktiermodus bleibt der Fokus dort, wo er war — Sie sprechen weiter in Ihr Mailprogramm hinein. Wenn kein Kürzel frei ist, gibt es einen schwebenden Knopf.

Ihre Wörter

Ein Fachwortschatz für Namen, Produkte und Abkürzungen, die kein Modell von sich aus kennt. Dazu Satzzeichen auf Wunsch, und eine Bremse gegen den erfundenen Höflichkeitssatz am Ende einer Stille.

Läuft nicht davon

Eine Aufnahme endet von selbst: nach 60 Minuten, wenn am Mikrofon nichts ankommt, oder nach einer eingestellten Stille. Keine Aufnahme, die unbemerkt eine Stunde weiterläuft.

Nicht überall einfügen

Eine Sperrliste hält SprechKiste davon ab, in Terminals und Passwortmanager zu schreiben. Der Verlauf bewahrt Aufnahmen 30 Tage auf und räumt dann selbst auf.

Die Grenze

Was Ihren Rechner verlässt — und was nicht.

Die Trennung ist keine Einstellungssache am Rand, sondern die Achse, um die die Anwendung gebaut ist. Deshalb steht sie hier als Liste und nicht als Versprechen.

Bleibt auf dem Gerät

  • Die Aufnahme selbst und ihre Erkennung, solange „auf diesem Rechner“ eingestellt ist — das Modell dafür liegt im Installer.
  • Der Verlauf: Transkripte und Audiodateien liegen in einer Datei neben der Anwendung.
  • Alle Einstellungen, der Fachwortschatz, Ihre Vorlagen und Ihre eigenen Knöpfe.
  • Anonyme Nutzungsdaten — es werden ab Werk keine gesendet, und der Schalter dafür ist aus.

Geht an unseren Dienst

  • Im Text-Modus: der Ausgangstext und Ihre Frage. Nur wenn Sie den Modus benutzen.
  • Im Screenshot-Modus: der gezogene Ausschnitt und Ihre Frage. Nur wenn Sie ihn ziehen.
  • Das Diktat nur dann, wenn Sie es ausdrücklich auf „über unseren Dienst“ stellen.
  • Transkripte werden zusätzlich in Ihrem Konto gespeichert, wenn Sie angemeldet sind und die Verarbeitung nicht auf „lokal“ steht. Abschaltbar, und jederzeit vollständig löschbar.
  • Für Konto und Zahlung: Ihre E-Mail-Adresse und, bei Stripe, Ihre Zahlungsdaten. Wir sehen zu keinem Zeitpunkt Kartendaten.

Text- und Screenshot-Modus sind ab Werk aus. Wer die Verarbeitung auf „auf diesem Rechner" gestellt hat, wird zusätzlich einmal ausdrücklich gefragt, bevor zum ersten Mal etwas das Gerät verlässt — denn wer „lokal" wählt, meint es für alles, nicht nur fürs Diktat. Was im Einzelnen wohin geht, steht in der Datenschutzerklärung.

Im Unternehmen

Was eine IT-Abteilung wissen will.

SprechKiste lässt sich vorgeben, statt nur zu vertrauen. Was die Richtlinie setzt, gewinnt gegen die Einstellung des Nutzers — und der sieht im Einstellungsfenster, dass und warum das Feld gesperrt ist.

Vorgaben per Datei

Eine richtlinie.json neben der Anwendung setzt einzelne Einstellungen fest. Was sie nicht nennt, bleibt in der Hand des Nutzers. Kein Schema, keine Versionierung, keine Anleitung nötig.

Mitbestimmung mitgedacht

Nutzungsdaten pro Person sind ab etwa 20 Beschäftigten nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG mitbestimmungspflichtig. Die Telemetrie ist deshalb ab Werk aus — und per Richtlinie dauerhaft abschaltbar.

Nicht in jedes Fenster

Eine Sperrliste verhindert das Einfügen in Terminals und Passwortmanager. Ob Sprachbefehle Programme starten dürfen, ist ein eigener Schalter — ab Werk aus.

Einrichtung übertragen

Die gesamte Einrichtung lässt sich ausleiten und auf dem nächsten Rechner einlesen — ohne die Felder, die persönlich sind oder aus der Richtlinie stammen.

richtlinie.json
{
  "telemetrie": false,
  "shellBefehleErlauben": false,
  "transcriptionMode": "local",
  "aufbewahrungTage": 7
}
Vier Zeilen genügen: keine Nutzungsdaten, keine Programmstarts, Erkennung nur auf dem Gerät, Aufnahmen nach sieben Tagen weg.
Preise

Diktieren kostet nichts. Bezahlt wird das, was im Netz rechnet.

Ein Preis, ein Produkt, monatlich kündbar. Gekauft wird in der Anwendung unter Einstellungen → Konto, nicht hier — dort ist Ihr Konto schon angemeldet.

Diktieren

0 €dauerhaft

  • Unbegrenzt diktieren, auf Ihrem Rechner
  • Kein Konto nötig, kein Zeitlimit
  • Tastenkürzel, Verlauf, Fachwortschatz, Vorlagen

Text und Screenshot

9,00 €/ Monat, inkl. gesetzlicher Umsatzsteuer

  • 2.000 Textaktionen im Monat
  • 400 Screenshot-Antworten im Monat
  • 600 Diktatminuten über unseren Dienst
  • Monatlich kündbar, ohne Frist
Preise im Einzelnen

15 Tage testen, ohne Zahlungsmittel.

Herunterladen

Für Windows, in einem Stück.

Ein Installer, keine Registrierung, kein Konto. Nach der Installation können Sie sofort diktieren — ein Konto brauchen Sie erst, wenn Sie Text- und Screenshot-Modus ausprobieren wollen.

Für Windows herunterladen

Windows 10 oder 11, 64 Bit. Der Installer bringt die Spracherkennung mit, damit das Diktat ohne Netz funktioniert — deshalb ist er groß und der erste Download dauert einen Moment.

Häufige Fragen

Was am häufigsten gefragt wird.

Steht Ihre Frage nicht dabei, schreiben Sie an support@dintact.de.

Die Anwendung

Konto und Kosten

Daten